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| Die Verwaltung der Gebr. Sanders GmbH & Co. KG | 
| Die Produktion in Bramsche aus der Luft. | 
| Bevor die feinen Baumwollgarne in die Weberei gelangen, werden sie vom | 
| Zettelgatter | 
| In die Schlichtemaschine geführt und mit einer Mischung aus Kartoffelstärke und Wachs auf den mechanisch sehr anspruchsvollen Webprozess vorbereitet. | 
| Der Schlichtemaschine nachgelagerte Trennstäbe stellen sicher, dass jeder einzelne Faden voneinander getrennt ist. | 
| Nun kann der Webvorgang beginnen. | 
| Auf vollautomatischen Webmaschinen entsteht das bekannte „Bramscher Tuch“. | 
| Das Riet schlägt den Schussfaden an das entstehende Gewebe an. | 
| Dem Gewebe werden Enzyme zugesetzt, die die Schlichte zu einer zuckerhaltigen Wasserlösung umwandeln. | 
| Auf Docken verweilt die Ware unter in ständiger Bewegung, damit die vorher aufgebrachten Enzyme ihre Arbeit verrichten können. | 
| Der anschließende Waschvorgang reinigt das Gewebe. | 
| Zum Färben der Rohware gelangt das Gewebe in den Färbefoulard. | 
| Das Gewebe kommt aus dem Farbbad und wird erneut gewaschen. | 
| Auf einen Spannrahmen gezogen durchläuft das Gewebe den Trocknungsvorgang. | 
| Spannrahmen | 
| Nach der Trocknung wird das Gewebe auf Rollen gewickelt. | 
| Auf einer Schaumaschine wird das fertige Gewebe einer Endkontrolle unterzogen | 
| und auf handliche Längen geschnitten. | 
| Im Rollenlager steht das Gewebe zur Weiterverarbeitung oder Auslieferung bereit. | 
| Logos können im Stickautomat angebracht werden. | 
| Im Rollenversand verlässt das Bramscher Tuch das Unternehmen und wird in alle Welt verschickt. |
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